Folge 64: Gespielte Gefühle – Warum wir Robotern vertrauen, die nichts fühlen
Die Robotik hält mehr und mehr Einzug auch in die sozialen Zweige der Gesellschaft. So wird die „Roboter-Robbe Paro“ bereits in der Therapie von Demenzkranken eingesetzt und der KI-basierte „Empathie-Roboter Navel“ unterhält sich mit Bewohnern eines Altenheims. Doch was macht es mit uns, wenn wir uns einer Maschine „anvertrauen“? Wie „echt“ ist eine Bindung zwischen einem Mensch und einem Roboter? Wo liegen die Grenzen einer solchen Beziehung? Wer oder was ist „Saugi“? Matthäus Hose und Professor Matthias Spörrle widmen die Episode all diesen Fragen und klären fast beiläufig die Gründe für Kannibalismus und das „Gesichts-Wurst-Paradoxon“.